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keinkonsum,Sucht,Selbsthilfe,HIV,Drogen
 

Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



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DGS


Über uns

Praxisbezogene und interdisziplinäre Basis

Die DGS ist

  • mitgliederstärkster Verband der deutschen Suchtmedizin

  • interdisziplinäre medizinische Dachorganisation im Suchtbereich

  • in engem kooperativen Kontakt mit verwandten Disziplinen wie Psychologie- und Sozialwissenschaften

  • praxisnah durch Mitglieder im niedergelassenen und klinischen Bereich

  • Mitglied und Kooperationspartner vieler nationaler und internationaler Institutionen (DHS, RKI, DAGNÄ, EMCDDA, BMG) mit vielfältigen Möglichkeiten der Vernetzung

Erfahrungsaustausch und Expertenrat






Die DGS

  • hat Mitglieder und Ansprechpartner in allen Bundesländern

  • ermöglicht rasche Kontakte zu Kollegen in Klinik und Praxis

  • bildet/ fördert Qualitätszirkel und Arbeitskreise zum Erfahrungstausch

  • vergibt/ vermittelt Expertenrat in allen Gebieten der Suchtmedizin

Weiterbildung, Kongresse, Forschung

Die DGS organisiert/ unterstützt

  • drei suchtmedizinische Kongresse pro Jahr (DGS-Kongress Berlin, Hamburger Suchttherapietage, Interdisziplinärer Kongress für Suchtmedizin München)

  • drei suchtmedizinische Zeitschriften: Suchttherapie (als Organ der DGS für Mitglieder frei), European Addiction Research, Suchtmedizin in Forschung und Praxis

  • praxisnahe Suchtforschung, in die sie ihre Mitglieder aktiv einbindet

Kommunikation und Kontakte

Die DGS bietet

  • einen Newsletter per e-mail mit relevanten Informationen aus Politik und, Wissenschaft und Praxis

  • eine Homepage (www.dgsuchtmedizin.de) mit Informationen über aktuelle Entwicklungen in der Suchtmedizin und der Möglichkeit zur Kommunikation

Interessenvertretung für Mitglieder und Patienten

Die DGS

  • erarbeitet Konsenspapiere für den Behandlungsalltag wie auch für Politik und öffentliche Stellen (z.B. Substitution und Schwangerschaft, HIV/HCV-Leitlinien für IVDU)

  • vertritt Mitgliederinteressen berufs- und honorarpolitisch (integrierte Versorgung, DRGs, EBM etc.)

  • vertritt Interessen suchtkranker Patienten (u.a. Antistigmakampagne)

 

 

 


 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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