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keinkonsum,Sucht,Selbsthilfe,HIV,Drogen
 

Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



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Einfluss der antiretroviralen Therapie

Einfluss der antiretroviralen Therapie auf den Verlauf der Hepatitis C

Eine der wesentlichen Fragen der vergangenen Jahre war es, ob sich seit Einführung der HAART bzw. durch den Einsatz von HAART der ungünstige Verlauf der Hepatitis C bei HIV/HCV-Koinfektion beeinflussen lässt. Diese Frage ist nach wie vor nicht abschließend geklärt.

Es gibt Studien, die zeigen, dass durch den Einsatz von HAART der ursprünglich deutlich schlechtere Verlauf der Hepatitis C verlangsamt wird und sich dem natürlichen Verlauf bei Patienten ohne HIV-Infektion zumindest annähert.

Andere Analysen konnten das nicht zeigen. Das hängt möglicherweise damit zusammen, dass die Hepatitis C die Hepatotoxizität mancher HIV-Medikamente verstärken kann.

Folgende Medikamente sollten bei einer HIV/HCV-Koinfektion nicht oder mit Vorsicht eingesetzt werden:

Vermeiden Mit Vorsicht einsetzen
Didanosin (DDI) Nevirapin
Stavudin (D4T) Tipranavir
Zidovudin (AZT) Darunavir
Abacavir (ABC)  

 

Zwar sind unter alle für die antiretroviralen Therapie zur Verfügung stehenden Präparate Fälle von schwerer Hepatotoxizität beobachtet worden. Insgesamt überwiegen jedoch die Vorteile einer HAART deutlich mögliche Nachteile wie einem erhöhten Risiko von HAART-assoziierter Hepatotoxizität.


 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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