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keinkonsum,Sucht,Selbsthilfe,HIV,Drogen
 

Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



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HIV Ansteckung

HIV Ansteckung


Übertragen werden kann das HI-Virus durch Blut, Sperma, Vaginalsekret oder Muttermilch einer infizierten Person. Eine Übertragung durch Präejakulat („Lusttropfen“) ist zwar möglich, passiert aber selten. Nach heutigem Kenntnisstand kann das Virus nicht über andere Körperflüssigkeiten wie Tränen, Schweiß oder Speichel übertragen werden.

Da die menschliche Haut eine wirksame Schutzschicht gegen das Virus darstellt, ist der bloße Kontakt mit den infizierten Körperflüssigkeiten zunächst nicht gefährlich. Sobald die Haut aber verletzt ist, besteht ein Ansteckungsrisiko. Das gilt vor allem für blutende Risse in der Haut, egal wie klein sie sind. Aber auch entzündete Stellen bedeuten möglicherweise, dass die Haut dort keinen wirksamen Schutz mehr vor dem Virus bieten kann.

Schleimhäute, wie sie sich im Mund, in der Scheide oder an der Eichel sowie am Anus oder auch am Auge befinden, sind verletzungsanfälliger und bieten daher keinen echten Schutz vor dem Virus.
Das HI-Virus wird fast immer über einen der folgenden Wege übertragen:

  • Geschlechtsverkehr: Die Ansteckung droht bei vaginalem, analem oder auch oralem Sex mit einem infizierten Partner. Auch über kleine Verletzungen, die erst während des Geschlechtsverkehrs entstehen, kann das Virus in den Körper eindringen. Häufiger Partnerwechsel (Promiskuität) erhöht die Gefahr. Richtig benutzte Kondome senken die Infektionsgefahr um etwa 85-90%.
  • Austausch benutzter Spritzen: HIV wird durch den gemeinsamen Gebrauch von Nadeln und Spritzen übertragen (Drogenabhängige), da auf diese Weise infiziertes Blut von einem in der anderen Körper gelangt. Die Infektionsgefahr gilt hier auch für andere Krankheiten wie z.B. Hepatitis.
  • Übertragung von der werdenden Mutter auf das Kind: Die Übertragung geschieht gegen Ende der Schwangerschaft oder bei der Geburt. Da sich das HI-Virus auch in der Muttermilch findet, kann es auch beim Stillen übertragen werden. Durch verschiedene Maßnahmen kann diese Übertragung in den meisten Fällen verhindert werden.
  • Blutkonserven: In einigen Fällen wurde das HI-Virus durch die Transfusion von infiziertem Blut (bzw. Blutprodukten) übertragen. Durch die Testung von Blut auf HIV-Antikörper und die gezielte Untersuchung von Spendern ist dieses Risiko in westeuropäischen Ländern kaum noch vorhanden.



Wobei man sich
NICHT ansteckt

- Beim Händeschütteln, Umarmen, Wangenküssen.


- Beim Berühren von Schweiß und Tränen.


- Beim gemeinsamen Benutzen von Handtüchern, Telefonen, Geschirr und Besteck.


 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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