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keinkonsum,Sucht,Selbsthilfe,HIV,Drogen
 

Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



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Koinfektionen

Koinfektionen

Seit Einführung der hochaktiven antiretroviralen Therapie (HAART) 1996 ist es zu einem dramatischen Rückgang durch das HI-Virus assoziierter Erkrankungen und Todesfälle gekommen. HIV-positive Menschen werden mit ihrer Erkrankung alt. Außerdem sind viele auch mit den Hepatitisviren B und/oder C infiziert.

Diese Viren schädigen die Leber. Bei Patienten, die nur mit Hepatitis B oder C infiziert sind, kann es Jahrzehnte dauern, bis eine Leberschädigung sichtbar und spürbar wird. Bei Menschen, die zusätzlich das HI-Virus in sich tragen, läuft dieser Prozess beschleunigt ab. Auch deshalb haben Erkrankungen der Leber und leberbedingte Todesfälle bei Koinfizierten deutlich zugenommen.

Diese Entwicklung und damit die Lebenserwartung der betroffenen Menschen kann durch die heute zur Verfügung stehenden effektiven Medikamente erheblich verbessert werden.

Strategien zur Bekämpfung der Hepatitis B und C und ihrer Komplikationen bei HIV-infizierten Patienten sind daher dringend notwendig, insbesondere seitdem HIV eine behandelbare Erkrankung mit erheblich verbesserter Prognose geworden ist.

Diese Seiten wurden auf der Basis einer Broschüre zur HIV/HCV-Koinfektion erstellt, die von Prof. Dr. Jürgen Rockstroh, Dr. Martin Vogel und Dr. Jan-Christian Wasmuth geschrieben wurde. Diese Broschüre ist im Fachbereich als Download verfügbar. Wir danken den Autoren für ihre fachliche Unterstützung!


 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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