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keinkonsum,Sucht,Selbsthilfe,HIV,Drogen
 

Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



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Therapieziel

Was ist das Ziel der Hepatitis-C-Therapie?

Fotolia Verliebte Jungs © soschoenbistdu #10454858Ziel der Therapie ist, das Virus aus dem Körper zu eliminieren. Dazu braucht es Zeit! Die Hepatitis-C-Therapie ist keine Sache von wenigen Tagen. Bei Patienten mit einer HCV-Monoinfektion dauert die Standardtherapie deshalb 24 Wochen (bei Genotyp 2 und 3) oder 48 Wochen (bei Genotyp 1 und 4). Für Koinfizierte gibt es Leitlinien, die längere Therapiedauern empfehlen.

Ob die Therapie erfolgreich war, wird 24 Wochen nach Therapieende gemessen. Wird zu diesem Zeitpunkt mit einem sensitiven Test kein Virus mehr gefunden, ist man mit 99-prozentiger Wahrscheinlichkeit geheilt.

Einen Terminrechner, mit dem Sie ausrechnen können, wann Ihre Therapie zu Ende ist und wann Sie das Endergebnis bekommen, finden Sie hier.

Verbesserung der Lebergesundheit

Bei Patienten mit einer Sustained Response verbessert sich in den meisten Fällen der Zustand der Leber. Die Entzündung und die Bindegewebsbildung gehen zurück. Das Forschreiten in die Zirrhose wird gestoppt oder wenigstens verringert. Patienten, die das Hepatitis-C-Virus erfolgreich bekämpft haben, haben außerdem ein deutlich verringertes Risiko für die Entwicklung eines Leberkrebses.

Insgesamt ist das Überleben nach erfolgreicher Therapie verbessert.

Aber auch Patienten, die weiterhin HCV-RNA-positiv bleiben, zeigen häufig eine Verbesserung der Leberhistologie. Eine Erhaltungsstrategie mit einer geringen Dosis über Jahre hat sich allerdings nicht in einer Verbesserung oder auch Verringerung der Fibrose und Fibroseprogression niederschlagen können und wird deshalb auch von den aktuellen DGVS-Leitlinien nicht empfohlen.



 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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