Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.
Da eine ganze Reihe von teilweise sehr unterschiedlichen (psychiatrischen) Grundstörungen zu einer Sucht führen kann, muss auch von der psychiatrischen Seite her eine saubere Diagnostik erfolgen. Diese ist allerdings oft erst nach weitgehendem Abschluß des unmittelbaren Entzuges möglich, da die Entzugssituation die zugrundeliegende Problematik in den Hintergrund drängt. Auch danach braucht es teilweise einige Tage der Untersuchung und Beobachtung, um ein ausreichend sichere Beurteilung der Diagnose treffen zu können.
Da sich in der Phase des Entzuges oft auch tiefgreifende zugrundeliegende Störungen abzeichnen, ist relativ oft eine Verlängerung über die reine Entgiftungszeit hinaus notwendig, um eine ausreichende Stabilisierung ohne (teilweise langjährige) Eigenmedikation zu gewährleisten. Erst dann ist eine ambulante Weiterbehandlung egal welcher Art möglich, ohne dass es zu einem sofortigen Rückfall kommen muss und die Suchtstruktur eher verstärkt als gebessert wird, da wieder eine Hoffnung auf Hilfe gebrochen wurde. Drogenmissbrauch
Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145