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keinkonsum,Sucht,Selbsthilfe,HIV,Drogen
 

Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



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Jeder ist bedroht

Jeder ist bedroht

Die tödliche Verführung durch Rausch

 

Heutzutage besteht für viele, insbesondere junge Menschen, die Gefahr, mit Rauschgift in Berührung zu kommen.
Der Rauschgiftmissbrauch hat besorgniserregende Ausmaße angenommen.
Auf dieser Website wollen wir keine großen Abhandlungen über die Gründe schreiben, die zum Gebrauch von Rauschgiften führen.
Dies ist nicht unsere Aufgabe. Eines jedoch muss festgestellt werden: In jedem jungen Menschen liegen mögliche Motive verborgen für den Beginn einer Drogenkarriere.
Zu diesen Motiven gehören Neugier, die Unfähigkeit mit Konfliktsituationen
(z.B. in der Schule, im Beruf, während der Pubertät)
fertig zu werden, Gruppendruck, Langeweile, Isolation, das Fehlen von tragenden Gemeinschaften wie Familie und Freunde.
Das heißt also, nahezu jeder kann gefährdet sein.
Die Forschung nennt inzwischen zahlreiche Gründe, die zum Rauschgiftkonsum führen können. Diese wiederum werden in drei Hauptgruppen unterteilt.
Danach liegen die Ursachen für die Rausch giftsucht:

1. in der Persönlichkeit des Betroffenen

2. in den Eigenschaften und besonders in der Verfügbarkeit der Rauschgifte

3. im sozialen Umfeld, insbesondere in der Familie sowie im Freundeskreis, aber auch in der Leistungs- und Konsumgesellschaft. Die Tatsache, dass die Tochter, der Sohn Rauschgift nimmt, wird oft von der Familie zuletzt erkannt - wenn es zu spät ist. Dann, wenn eine Umkehr aus der Sucht kaum noch möglich ist. Das Wissen für ein Gespräch mit Ihren Kindern soll Ihnen dieser Website vermitteln, denn nur dann werden Sie von Ihren Kindern ernst genommen.

Jeder ist bedroht!










 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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