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keinkonsum,Sucht,Selbsthilfe,HIV,Drogen
 

Name
Patrick Möller

Alter
36

Wohnort
mülheim

Statement
Es geht uns Alle an!! Deswegen mache ich auch mit dieser HP auf dieses Thema aufmerksam. Zumal es im Suchtbereich auch viele Infizierte Menschen gibt.

www.welt-aids-tag.de



Drogen
und Suchtbericht
Mai 2015



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Rauschgift ist die Entscheidung für die Abhängigkeit

Rauschgift ist die Entscheidung für die Abhängigkeit

„Freiheit durch Drogen“ – der tragische Irrtum.

(Da wir nach unseren Erfahrungen davon ausgehen, dass die Gruppe der Neugierigen und Gefährdeten noch sehr jung ist, erlauben wir uns hier die Anrede „du“.)
Jeder von euch, der diese Schrift in die Hand bekommt, wird zuerst nachschauen, wer sie geschrieben hat und wird feststellen: Die Polizei. Vielleicht glaubt ihr, dass damit die angebotenen Informationen für euch von vornherein wertlos sind, weil ihr meint, die Polizei soll sich lieber mit den großen Dealern beschäftigen und euch in Ruhe lassen. Es ist richtig, wir haben die Aufgabe, Verstöße gegen das Betäubungs mittelrecht zu verfolgen. Und jeder Umgang mit illegalen Drogen (also auch mit Haschisch) stellt einen Verstoß gegen die rechtlichen Bestimmungen dar. Die Polizei muss in jedem Fall Anzeige erstatten; Sie hat aber auch die Aufgabe, die Bevölkerung – und vor allem euch – über die Gefahren der Rauschgifte aufzuklären. Ihr glaubt vielleicht, dies sei nicht nötig. Wir wissen, dass sich viele Jugendliche auf die Rauschgifterfahrungen von Altersgenossen verlassen. Ihr solltet euch aber vor Augen halten, dass zu dem Zeitpunkt, an welchem eure Freunde und Kameraden euch noch von den „herrlichen“ Erfahrungen berichten, die sie mit Hilfe von Rauschgift gemacht haben, die wirklich gefährlichen Folgen noch garnicht zu erkennen sind. Die ersten paar Male mag der Heroinrausch als angenehm empfunden werden, aber dann beginnt die Sucht! „Flash“ und „feeling“ hören auf und es fängt der Kampf gegen die Entzugserscheinungen an. Auch mit Ecstasy fühlt man sich am Anfang glücklich und  meint, alles im Griff zu haben. Aber der Alltag erscheint immer grauer – die Unzufriedenheit nimmt ständig zu. Und immer häufiger greift man zur „Glückspille“ mit der Folge, dass irgendwann die Wirkung nicht mehr eintritt. Was bleibt, sind oft schwerste
Depressionen. Und die ersten paar Mal Haschischrauchen können auch neuartige Empfindungen bereiten. Zugegeben! Aber gerade darin liegt die große Gefahr. Es ist nicht unnatürlich, angenehme Erlebnisse wiederholen bzw. wieder erleben zu wollen. Ehe man sich versieht, kann man zum „Gewohnheitskiffer“ (Dauerkonsument) werden und gerät in Abhängigkeit. Sie zu überwinden ist viel schwerer, als bereits beim ersten Mal „nein danke“ zu sagen. Seid ihr sicher, dass auch alles stimmt, was euch diejenigen erzählen, die Haschisch, Ecstasy oder gar Heroin bereits probiert haben? Und wer selbst abhängig ist, dem kann es nur recht sein, wenn Drogen von möglichst vielen probiert werden. Dann steigen seine Chancen, durch Dealen die eigene Sucht finanzieren zu können. Wir als Polizeibeamte haben große Erfahrung im Umgang mit Rauschgiften, mit Rauschgiftabhängigen sowie mit Rauschgifthändlern. Wir wollen euch von dieser Erfahrung einiges mitteilen. Die Entscheidung für oder gegen eine Droge trifft dann jeder Einzelne von euch – unter welchem äußeren oder inneren Druck auch immer – selbst. Diese Entscheidung kann euch niemand abnehmen. Aber vielleicht können wir euch durch unsere Informationen einige Entscheidungshilfen geben. Eine Gewöhnung an Drogen, übrigens auch an legale wie Alkohol, Nikotin oder Medikamente, kann oft schneller eintreten, als man glaubt. Rauschgift ist die Entscheidung für die Abhängigkeit „Freiheit durch Drogen“ – der tragische Irrtum.




 
 

Notrufnummern für Deutschland:
Feuerwehr und Rettungsdienst: 112
Bundesweite Sucht- und Drogenhotline: 01805-313031
Polizei: 110
Vergiftungszentralen: Deutschland: 030/19240
Österreich: 01/406 43 43
Schweiz: 145

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